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SKU Ertl Glas Amstetten - SC/ESV Parndorf 0:3 (0:0)

Parndorf im zweiten Durchgang eiskalt

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Amstetten spielt einen starken ersten Durchgang und kann die wenigen guten Chancen nicht zu Toren machen. Die Gäste drehen nach der Pause mächtig auf, treffen in eiskalter Manier und fügen dem SKU die erste Heimniederlage der Saison zu. Parndorf bleibt das Auswärts-Team der Liga.

 

Tore:
0:1 Dornhackl (62.), 0:2 Leszkovich (63.), 0:3 Silberbauer (83.)

 

Gelbe Karten:
Silberbauer, Divljak, Petritsch, Dornhackl (alle Parndorf)

 

 

SKU Ertl Glas Amstetten:
Lukas Schwaiger – Lukas Deinhofer (69. Florian Zellhofer), Mario Holzer, Michael Achleitner, Sascha Fahrngruber – Manuel Plank, Markus Keusch - Patrick Lachmayr, Matthias Wurm, David Peham (68. Patrick Bruckner) – Milan Vukovic.

 

SC/ESV Parndorf:
Stefan Krell – Kristian Kostrna, Thomas Jusits, Felix Wendelin, David Dornhackl - Martin Babic, Lukas Umprecht - Sebastian Leszkovich (78. Tobias Petritsch), Gerhard Karner (59. Maximilian Divljak), Dominik Silberbauer - Mario Rasic (68. Mario Juric).

 

Ausgangslage:
Nach Ritzing vor einer Woche trifft der SKU erneut auf ein burgenländisches Spitzenteam – auf den Tabellendritten Parndorf, das zugleich auswärtsstärkstes Team der Liga ist. Ein wirklicher Favorit ist daraus nicht abzuleiten, denn die beiden Spiele im letzten Jahr konnte jeweils Amstetten für sich entscheiden und hoffte auf eine Fortsetzung dieser Serie.

 

Spielverlauf:
Die Heimelf übernimmt von Beginn weg das Kommando und versucht kontrolliert nach vorne zu spielen. Matthias Wurm lässt in der 6. Minute eine erste wirklich gute Chance liegen, nachdem Lachmayr mit Tempo nach vorne dribbelte.

 

Es entwickelt sich ein interessantes und schnelles Spiel mit deutlichen Vorteilen für die Heimelf. In der 17. Minute spielt sich der SKU über Plank schnell in die Spitze, Krell klärt vor dem  heranstürmenden Peham im allerletzten Moment. Der Führungstreffer für die Heimischen hängt nun in der Luft, auch Keusch scheiterte kurz davor mit einem Kopfball nach einer Standardsituation.

 

Die Gäste werden nur selten gefährlich, wie z.B. bei einem unübersichtlichen Getümmel in Minute 25. Das SKU-Mittelfeld zeigt sich in dieser ersten Hälfte sehr aggressiv, kann den letzten Druck aber lange nicht entwickelt.

 

Ein Freistoß an der Strafraumgrenze nach Foul an Lachmayr setzt der starke Wurm via Parndorf-Mauer nur in den Corner. Der darauf folgende Eckball bringt nichts ein. In der 34. Minute ist SKU-Torhüter Schwaiger zum ersten Mal gefordert und pariert einen Freistoß von Silberbauer sicher. Bis zum Halbzeitpfiff ereignet sich nicht mehr viel, die Kräfteverhältnisse haben sich mit Fortdauer der Partie immer mehr aus­geglichen. In der letzten Minute vor der Pause vergibt Karner kurz vor der Strafraumgrenze und schlägt den Ball weit neben das Tor.

 

Unmittelbar nach Wiederbeginn findet Parndorf´s Dornhackl die größte Chance der Gäste bislang vor. Er enteilt Peham, sein Schuss streicht nur um Haaresbreite am langen Eck vorbei. Parndorf gewinnt Zugriff auf die Partie, gewinnt auch mehr Zweikämpfe und startet nun eine starke Phase.

 

In der 60. Minute können sich die Gäste für die Bemühungen selbst belohnen, treffen durch ihren stärksten Mann – David Dornhackl – mit einem halb-volley geschossenen und unhaltbar aufspringenden Weitschussball aus gut 25 Metern zum 0:1. Nur eine Minute später leistet wieder Dornhackl die Vorarbeit und läuft Peham auf und davon. Den Stanglpass verwertet Leszkovich aus kurzer Distanz zum 0:2.

 

Parndorf stellt die Partie in nur einer Viertelstunde völlig auf den Kopf und der SKU kann einer wirklich stark gespielten ersten Hälfte nachweinen. Der Doppelschlag lässt sich nicht mehr wegmachen und Amstetten steuert Richtung erster Heimniederlage der Saison.

 

 

Amstetten versucht aber dennoch bis zum Ende alles, scheitert in der 82. Minute nach einem Getümmel vor dem Parndorfer Tor. Im Gegenzug vertendelt Plank den Ball und ermöglicht Silberbauer das 0:3, der mit einem satten Schuss den Sack endgültig zumacht. Für den SKU bleibt das gegnerische Tor bis zum Schlusspfiff wie vernagelt, Parndorf behält seine weiße Auswärtsweste und verlässt Amstetten als Sieger.

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