SKU Ertl Glas Amstetten - FAC Wien 1:1 (0:1)

Später Punktegewinn gegen den FAC

Tore:
0:1 Piskule (22.); 1:1 Köchl (90.+2)

SKU Ertl Glas Amstetten:
Estevao - Pertlwieser, Offenthaler, Deinhofer - Eisschill (77. Grubhofer) - Gragger (77. Davies), Wimmer, Würdinger (46. Köchl) - Consteh (55. Sadat), Peham, Mayer (64. Steiger)

FAC:
Kirchmayr - Filipovic, Becirovic, Untergrabner (71. Taieb) - Flavio, Bitsche, Maier, Neumann - Aisowieren (80. Richards), Glavan (57. Gabbichler), Piskule (80. Schneider)

Gelbe Karten:
Offenthaler, Mayer, Gragger bzw. Aisowieren, Schneider, Bitsche, Richards

Gelb-rote Karte:
Richards (84.)

Spielbericht

Die Partie begann ausgeglichen, mit leichter optischer Überlegenheit für den SKU Amstetten. Beide Mannschaften suchten zunächst nach Stabilität, wodurch sich das Geschehen überwiegend im Mittelfeld abspielte.

Nach 16 Minuten kamen die Gäste aus Floridsdorf zur ersten nennenswerten Möglichkeit: Flavio probierte es mit einem Abschluss, setzte den Ball jedoch knapp am Tor vorbei. Wenig später nutzte der FAC dann seine nächste Gelegenheit eiskalt. In der 22. Minute tauchte Piskule plötzlich allein vor dem Amstettner Schlussmann auf und traf via Innenstange ins kurze Eck zur 0:1-Führung.

Der SKU zeigte sich danach bemüht, mehr Druck aufzubauen, und kam in Minute 28 zur besten Gelegenheit vor der Pause. Conateh setzte sich auf der linken Seite stark durch, seine Hereingabe rutschte über Mayer hinweg zu Würdinger, der aus spitzem Winkel abschloss – der FAC-Torhüter war jedoch auf dem Posten und parierte.

In einer insgesamt chancenarmen ersten Halbzeit spielte sich das Geschehen größtenteils zwischen den Strafräumen ab. Unsere Jungs zeigten engagierte Ansätze, blieb im letzten Drittel aber noch ohne Ertrag.

Mit Wiederbeginn kam der SKU Amstetten entschlossen aus der Kabine. Bereits kurz nach dem Anpfiff hatte Mayer die große Gelegenheit zum Ausgleich, sein Volley von der Strafraumgrenze ging jedoch knapp am Tor vorbei. Im weiteren Verlauf zog sich der FAC zunehmend zurück und konzentrierte sich auf die Defensive, während Amstetten das Spiel bestimmte und alles nach vorne warf. Trotz viel Einsatz und Druck fehlte im letzten Drittel lange die nötige Durchschlagskraft.

In der Nachspielzeit dann aber doch noch der erlösende Ausgleich. Nach einer präzisen Flanke von Davies kam der Ball an den zweiten Pfosten, wo der eingewechselte Köchl goldrichtig stand und die Kugel über die Linie drückte.
Eine gerechte Punkteteilung in einer Chancenarmen Partie.


Fotos: GEPA pictures

 

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